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Stereologie beschreibt die räumliche Strukturanalyse von Schnitten und erlaubt Rückschlüsse über dreidimensionale Quantitäten aus zweidimensionalen Gewebeschnitten. Sterologische Auswertungen erfolgen an Gewebeproben, die frei von systematischen Fehlern (unbiased) sein müssen, und setzen besondere Strategien beim Samping voraus.

Im Rahmen eigener Arbeiten kamen stereologische Analysemethoden bislang an Lungenschnitten von Weißbüschelaffen im Rahmen eines akuten Asthmamodells und an Darmschnitten von Hühnern im Rahmen einer Kooperation mit der Universität Göttingen zum Einsatz.