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Versuchstierkunde

Podcast Tonspur Wissen: Wozu brauchen wir ein Pflaster fürs Herz?

Rabea Hinkel und Wolfram-Hubertus Zimmermann sprechen im Podcast Tonspur Wissen der Leibniz-Gemeinschaft über das Herzpflaster

Über drei Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Herzmuskelschwäche häufig ausgelöst durch verkalkte Herzkranzgefäße und damit einhergehende Herzinfarkte, die das Herzmuskelgewebe nachhaltig schädigen. Die Therapiemaßnahmen sind bisher stark eingeschränkt und im schlimmsten Fall hilft nur noch eine Herztransplantation. Wäre es da nicht gut, wenn man kaputte Herzen einfach reparieren könnte?

Das Herzpflaster bietet hier einen echte Behandlungsalternative. Es wird im Labor aus Stammzellen gezüchtet, auf das geschädigte Herzmuskelgewebe aufgenäht und unterstützt so die Pumpleistung des Herzens.

Im Podcast sprechen Rabea Hinkel, Leiterin der Abteilung Versuchstierkunde am DPZ und Wolfram-Hubertus Zimmermann, Direktor des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universitätsmedizin Göttingen mit der Wissenschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld über die Idee, die Entwicklung und die erfolgreiche Anwendung des Herzpflasters in Patient*innen.

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Portrait von Prof. Dr. Rabea Hinkel Ramon Haindl

Prof. Dr. Rabea Hinkel Leitung Versuchstierkunde


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Porträt von Prof. Dr. Wolfram-Hubertus Zimmermann, Direktor des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie an der Universitätsmedizin Göttingen. Er trägt ein dunkelblaues Hemd und blickt direkt in die Kamera. Der Hintergrund ist hell und unscharf. Frank Stefan Kimmel / UMG

Prof. Dr. Wolfram Zimmermann Institut für Pharmakologie und Toxikologie


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