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Der Tierschutzbeauftragte ist nach § 8b Abs. 3 des Tierschutzgesetzes in der aktuellen Fassung verpflichtet, 
 

  1. auf die Einhaltung von Vorschriften, Bedingungen und Auflagen im Interesse des Tierschutzes zu achten, 
     
  2. die Einrichtung und die mit den Tierversuchen und mit der Haltung der Versuchstiere befassten Personen zu beraten, 
     
  3. zu jedem Antrag auf Genehmigung eines Tierversuchs Stellung zu nehmen,
     
  4. innerbetrieblich auf die Entwicklung und Einführung von Verfahren und Mitteln zur Vermeidung oder Beschränkung von Tierversuchen hinzuwirken.
Das Bild zeigt ein Buchcover
Die Titelseite des iBooks. Bild: Christian Kiel / UAR

Das neue, kostenlose iBook "Primates in Medical Research" aus dem englischen Sprachraum informiert umfassend in vielen medialen Formaten über medizinische Forschung mit nicht-menschlichen Primaten. Dr. Moshe Bushmitz, Tierarzt und Forscher, der unter anderem an Javaneraffen über Arthritis geforscht hat, hat das Buch gemeinsam mit den Experten von Understanding Animal Research verfasst und veröffentlicht. Das Buch beantwortet Fragen zu Versuchsmethoden, Haltungsbedingungen und Erfolgen der Forschung mit nicht-menschlichen Primaten.

Auf 71 Seiten enthält es unter anderem Video-Aufnahmen aus Primatenzuchten in Großbritannien, den USA und Israel. Außerdem zeigt es Bildergalerien von Primaten und einen Zeitstrahl, der die wichtigsten medizinischen Erfolge, die mit Hilfe von nicht-menschlichen Primaten erzielt wurden, chronologisch darstellt. Das iBook gibt es kostenlos im iTunes Store und läuft auf Apple iPhones, iPads und Computern. Eine PDF-Version des Buches (ohne Multimedia-Inhalte) zum Download finden Sie außerdem unter anderem hier auf der Website.

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Kontakt

Dr. Christiane Stahl-Hennig

Dr. Christiane Stahl-Hennig Tierschutzbeauftragte +49 551 3851-154 +49 551 3851-288 Kontakt

Dr. Nicole Stolte-Leeb Tierschutzbeauftragte, Ausschussvorsitzende +49 551 3851-451 +49 551 3851-288 Kontakt

Sabrina Bönig Sekretariat Tierschutz +49 551 3851-119 Kontakt Profil

Weitere Informationen

Neurowissenschaftliche Gesellschaften zur Bedeutsamkeit von nicht-humanen Primaten in der biomedizinischen Forschung

Das Bild zeigt ein Dokument
Die Titelseite der Erklärung. Foto: Christian Kiel

Die Neurowissenschaftlichen Gesellschaften FENS (Federation of European Neuroscience Societies) und SfN (Society for Neuroscience) haben am 10. Oktober eine Erklärung zur Bedeutsamkeit und Unverzichtbarkeit nicht-menschlicher Primaten in der biomedizinischen Forschung abgegeben. Hier finden Sie die Stellungnahme.