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Weiterführende Links

Hier haben wir einige Links zu weiteren Informationsportalen und Organisationen gesammelt, die Informationen über tierexperimentelle Forschung zur Verfügung stellen. Einer kurzen Beschreibung des Angebots ist der Link in Form des jeweiligen Logos zugeordnet.

Logo TVV

„Tierversuche verstehen“ ist eine Initiative der deutschen Wissenschaft, koordiniert von der Allianz der Wissenschaftsorganisationen. Die Internetplattform informiert umfassend, aktuell und faktenbasiert über Tierversuche an öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen. Sie bietet auf der Website www.tierversuche-verstehen.de und über die Sozialen Medien vielfältiges Informationsmaterial an, vermittelt Experten und ermöglicht interaktiv Diskussionen. Die in enger Kooperation von Wissenschaftlern und Kommunikationsfachleuten entstandene Initiative richtet sich an Öffentlichkeit und Medien und versteht sich als weiterer Beitrag der Wissenschaft zur Versachlichung der Diskussion über Notwendigkeiten, Nutzen und Alternativen tierexperimenteller Forschung.

Das Bild zeigt eine Logo

Pro-Test Deutschland ist ein Zusammenschluss von aktiven, meist jungen Forschern in der Phase rund um ihre Doktorarbeit. Häufig arbeiten sie selbst tierexperimentell und wollen öffentlich darüber sprechen, wie und warum solche Forschung gemacht wird und wie es den Versuchstieren dabei geht. Zu diesem Zweck sind die Wissenschaftler vor allem auf vielen Kanälen im Internet zu finden: Sowohl bei Facebook als auch bei Twitter, wo mit schnellen Antworten zu rechnen ist. Aber auch eine eigene Website ist online, auf der vor allem sachliche Hintergrundinformationen in gebotener Detailtiefe zu Fragen über Tierversuche mit Expertenwissen der Wissenschaftler zu entdecken sind.

Das Foto zeigt ein Logo

Animal Research Info ist ein Informationsportal, das auf Deutsch wissenschaftliche fundiert über Tierversuche informiert. Sie finden hier Auskünfte über medizinische Erfolge, die auf Tierversuchen basieren, aktuelle Nachrichten und Hintergrundinformationen über die Methoden. Sämtliche Informationen sind gründlich recherchiert und von Wissenschaftlern geprüft.

Das Logo enthält eine Abbildung einer Maus in einem Kreis.

Die Basler Deklaration ist eine Erklärung, deren Unterzeichner sich zum Ziel gesetzt haben, dass in der biomedizinischen Forschung ethische Prinzipien wie das der 3R überall umgesetzt werden, wo Tiere zu Forschungszwecken eingesetzt werden. Die Unterzeichner der Basler Deklaration verpflichten sich zudem, alles zu unternehmen, um das Vertrauen in die tierexperimentelle biomedizinische Forschung zu stärken sowie transparent und offen über das sensible Thema der Tierversuche zu informieren. Stefan Treue, wissenschaftlicher Direktor des DPZ, ist einer der Erstunterzeichner.

Logo von Understanding Animal Research

Understanding Animal Research ist ein britisches Informationsportal, das außerordentlich viel Informations- und Schulungsmaterial zum Thema Tierversuche zur Verfügung stellt. Sämtliche Informationen sind gründlich recherchiert und von Wissenschaftlern geprüft.

Logo von Pro Forschung

Der Verein Pro Forschung hat es sich zum Ziel gesetzt, sachlich und umfassend über den Sinn und Zweck von Tierversuchen sowie über den Einsatz von sogenann­ten Alternativmethoden (Ersatz- und Ergänzungsmethoden) im Rahmen der bio­medizinischen Forschung zu informieren.

Logo der DFG

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Sie dient der Wissenschaft in allen ihren Zweigen. Organisiert ist die DFG als privatrechtlicher Verein. Ihre Mitglieder sind forschungsintensive Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, wissenschaftliche Verbände sowie die Akademien der Wissenschaften.

Die DFG erhält ihre finanziellen Mittel zum größten Teil von Bund und Ländern, die in allen Bewilligungsgremien vertreten sind. Dabei stellen Stimmverhältnisse und Verfahrensregeln wissenschaftsgeleitete Entscheidungen sicher.

Logo des Max-Planck-Institutes für biologische Kybernetik

Die Wissenschaftler der Abteilung "Physiologie kognitiver Prozesse" am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik wollen verstehen, wie das Gehirn funktioniert. Dazu wenden sie verschiedene elektrophysiologische, bildgebende und anatomische Methoden an.

Einige der Verhaltensexperimente finden an Menschen, andere an Tieren, vor allem an nicht-humanen Primaten statt. Zwar kann ein Teil der Forschung nicht-invasiv mittels funktioneller Magnetresonanztomographie erfolgen, einige wichtige Fragen unserer Zeit erfordern jedoch Eingriffe am Gehirn. Die aktuelle Forschung an Tieren gibt zahlreichen Menschen Hoffnung, die an Krankheiten wie Krebs, Diabetes, verschiedenen Infektionskrankheiten, AIDS, Mukoviszidose, Parkinson, Amyotropher Lateralsklerose (ALS) oder Alzheimer leiden.

Logo des Nationalen Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience

Das "Nationale Netzwerk Computational Neuroscience" wurde 2004 in Deutschland etabliert. Kernelemente sind die Bernstein Zentren für Computational Neuroscience in Berlin, Freiburg, Göttingen, Heidelberg-Mannheim, München und Tübingen.

Die "Computational Neuroscience" verbindet biomedizinische Experimente mit theoretischen Modellen und eröffnet so den Weg zu neuen Erkenntnissen und technologischen Anwendungen. Gemeinsam identifizieren Mathematiker, Physiker, Biologen, Psychologen, Mediziner und Ingenieure Prinzipien der Hirnfunktion und übersetzen sie in eine mathematische Sprache. In Zukunft wird die "Computational Neuroscience" mithelfen, die verheerenden Folgen von neurologischen Erkrankungen und des Alterungsprozesses zu mildern.

Logo des Vereins Forschung für Leben

Der Verein "Forschung für Leben" informiert die Bevölkerung über die Ziele, die Bedeutung und die neuesten Ergebnisse der biologisch-medizinischen Forschung. FfL fördert den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Laien. Dabei bringt der Verein sowohl Nutzen als auch Gefahren der Forschung einfach und klar zur Sprache. Auf diese Weise soll das Vertrauensverhältnis zwischen Forschern und Laien verbessert werden und zur Schaffung der Grundlagen zur ethischen Bewältigung des biologisch-medizinischen Fortschritts beigetragen werden.

Logo der Gruppe Speaking of Research

"Speaking of Research" ist eine Gruppe von Befürwortern, die sich der Verbreitung von Informationen zu den Themen Tierversuche und Tiere in der Forschung widmet.

Das Foto zeigt ein Logo

BrainFacts.org ist eine wichtige Informations-Quelle für die Öffentlichkeit zum Thema Gehirn und zentrales Nervensystem. Die englischsprachige Website geht auf eine gemeinsame Initiative der Organisationen Kavli Foundation, Gatsby Charitable Foundation und Society for Neuroscience zurück.

MDC Logo

Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) ist die größte außeruniversitäre biomedizinische Forschungseinrichtung Berlins. Die Wissenschaft am MDC ist von exzellenter Qualität: Im Frühjahr 2012 bewertete eine internationale Expertengruppe das MDC mit der Bestnote "outstanding".

Die Forscherinnen und Forscher am MDC arbeiten an der Entschlüsselung der molekularen Mechanismen in Zellen, Organen und Organsystemen. Sie wollen auf diese Weise Prozesse im menschlichen Körper grundlegend verstehen, um Krankheiten künftig gezielter als bisher behandeln zu können, die Diagnostik zu verbessern oder die Prävention von Krankheiten zu fördern.

Das Bild zeigt ein Buchcover
Die Titelseite des iBooks. Bild: Christian Kiel / UAR

Das neue, kostenlose iBook "Primates in Medical Research" aus dem englischen Sprachraum informiert umfassend in vielen medialen Formaten über medizinische Forschung mit nicht-menschlichen Primaten. Dr. Moshe Bushmitz, Tierarzt und Forscher, der unter anderem an Javaneraffen über Arthritis geforscht hat, hat das Buch gemeinsam mit den Experten von Understanding Animal Research verfasst und veröffentlicht.

Zum iTunes Store

PDF-Version (kein Multimedia)

Video: Medizinische Erfolge Dank Primaten (Englisch)

Virtuelle Tour durch französische Primatenhaltung

Das Foto zeigt einen Flur
Ein Blick auf die Bildschirmdarstellung des Rundgangs: Ein Flur im Haltungsbereich und bunte Felder, die zu weiteren Informationen führen. Screenshot: Christian Kiel

Der interaktive Rundgang führt die Besucher durch die Haltungsbereiche eines Instituts des französischen natonalen Zentrums für wissenschaftliche Forschung (CNRS) und hält viele wichtige Informationen zu Hygiene, Tierpflege und der täglichen Arbeit von Tierärzten und Wissenschaftlern bereit.

Zum Rundgang