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Applaus und eine Überraschung hielt die Weihnachtsfeier für drei DPZ-Mitarbeiter bereit: Im feierlichen Rahmen wurden die Preisträger des DPZ-Fotopreises 2014 bekannt gegeben.

Neurobiologe der Universitätsmedizin Göttingen und Leiter einer Arbeitsgruppe am Deutschen Primatenzentrum erhält 2015 den wichtigsten deutschen Forschungspreis. Moser erforscht Probleme des Gehörs mit neurowissenschaftlichen Methoden und arbeitet an der Verbesserung von Cochlea-Implantaten.

Stefan Treue, Direktor des DPZ, war am Freitag, 12. Dezember, in einem Radiointerview mit dem Stadtradio Göttingen zu hören. Er erklärt darin, warum Tierversuche mit Affen nur einen winzigen Bruchteil aller Versuche ausmachen und warum diese Versuche unverzichtbar sind.

Forscher der Universität Göttingen und des Deutschen Primatenzentrums zeigen den Zusammenhang von sozialen Beziehungen und Stress bei Berberaffen: Je engere Freundschaften, desto weniger hormoneller Stress.

Am Deutschen Primatenzentrum wird ab 2015 eine neue Nachwuchsforschergruppe eingerichtet.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat am 1. Dezember die offiziellen Versuchstierzahlen für 2013 veröffentlicht. Nur 0,1 Prozent aller Tierversuche entfallen auf nicht-menschliche Primaten.

Deutsches Primatenzentrum und Universität Göttingen wollen kognitive Fähigkeiten von Affen und Menschen erforschen

Primatenforscher und Pflanzengenetiker untersuchen die Ausbreitung von Baumsamen durch Neuweltaffen

DFG verlängert Förderung für Göttinger Sonderforschungsbereich „Zelluläre Mechanismen sensorischer Verarbeitung"

Auch der zweite Magnetresonanztomograf ist am Donnerstag, 20. November, sicher an seinen neuen Standort im Bildgebungszentrum des DPZ angekommen. Das Gerät ist speziell für die Untersuchung kleinerer Tiere wie Krallenaffen und Nagetiere vorgesehen. Ein Kran und kräftige Männer waren im Einsatz.